Um 2015 schienen Smart Home und IoT den Alltag zu automatisieren. Ein Jahrzehnt später ist ein Großteil dieses Traums zusammen mit vielen Marktteilnehmern verpufft. In einem [Caya]-Video bei Hackaday die Gründe.
Von X10 zum Standard-Chaos
Hausautomation gibt es seit 1975 (X10 über Stromleitungen). Der eigentliche Boom kam mit IoT — und Dutzenden inkompatibler Standards: Wi‑Fi, Zigbee, Z-Wave, Bluetooth, Matter, Thread.
Was schiefging
- Aufgegebene IoT-Geräte nach Abschaltung von Cloud-Diensten
- Abos, Werbung und Datenschutzverletzungen
- Überlastetes 2,4-GHz-Band — schlechtere Funkzuverlässigkeit
- Unrentable Cloud-Infrastruktur für Hersteller
- Komplexe lokale Einrichtung für Durchschnittsnutzer
Home Assistant als Antwort — und seine Grenzen
Home Assistant bietet lokale Steuerung ohne Vendor-Cloud-Lock-in. Doch selbst plug-and-play Home Assistant Green (~200 $) ist für Nicht-Techniker oft zu schwer — besonders wenn Dokumentationsschritte scheitern.
Ein weiteres Problem: Smart Homes sind oft nicht smart — es sind manuelle Regeln, keine echte Intelligenz. Sprachassistenten (Alexa usw.) bleiben hinter den Erwartungen zurück.
Fazit für Objekteigentümer
Lokale Plattform plus professionelle Umsetzung — hier schließen smarthome.kiev.ua und Smarthome Cloud die Lücke zwischen DIY und zuverlässiger Automatisierung.
Quelle: Hackaday — Why The Smart Home Bubble Popped (21. Mai 2026).
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